Serendipity: Vom Glück des Findens

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Serendip ist eine alte Bezeichnung für Ceylon, heute Sri Lanka.

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Im persischen Märchen “Die drei Prinzen von Serendip” finden drei Brüder Unerwartetes, nicht immer das Gesuchte, doch immer etwas, das ihnen weiter hilft. 

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Der britische Autor Horace Walpole (1717-1797) prägte in Anlehnung daran “Serendipity” als Geschick, unterwegs auf wichtige, nicht gesuchte Dinge zu stossen.

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Viel Gutes, Inspirierendes und Beglückendes habe ich in meinem Leben 

gefunden oder geschenkt bekommen, ohne danach gesucht oder gefragt zu haben. 

So auch das Wort Serendipity, das ich meinem Mann verdanke.

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Mit Musse durch meine Umgebung zu schlendern und dabei Serendipity zu praktizieren, ist mir lieb und kostbar. Das kann ich als sinnige Ergänzung 

zu systematischer Suche und Analyse wärmstens empfehlen!

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Die Übersetzung von Serendipity ins Deutsche verdanke ich meiner Diss-Schwester Christiane: Merci nach Warstein!